Taizè nach dem Sturm

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Ruhe kehrte um 21 Uhr nach dem Sturm mit Böen und Hagel auf dem Frohnberg ein. Unter der Leitung von Pfarrvikar Christian Preitschaft sangen die Mädchen von „Voices“ unter Irene Klier an der Gitarre und am E-Piano mit vielen Besuchern Lieder aus Taizé. Sabrina Gebhard begleitete auf der Querflöte. Pfarrvikar Preitschaft sowie Lukas Freisinger vom Burschenverein und Katharina Maul von der Mädchengruppe trugen Texte vor. In der primär von Kerzen erleuchteten Wallfahrtskirche grüßte vor dem Altar eine Ikone der Gottesmutter hinter einem siebenarmigen Leuchter, einer Menora mit dem Lebensbaum und einem Seraphim.
Pfarrvikar Preitschaft lud zu einer guten halben Stunde „Danke und Bewusstwerden“ ein und eröffnete mit „Auf die Seele hören“ von Hildegard von Bingen. Das „Gebet des alternden Menschen“ von Theresa von Avila ging der Lesung aus dem Johannesevangelium mit der klaren Aufforderung: „Liebt einander, wie ich Euch geliebt habe“ voraus. Den Texiten „Manifest der internationalen Optimisten“, „Eigenartig, das Gott uns trotzdem liebt“ und dem „Wolf in uns“ folgten die Fürbitten für Kirche und Welt.
Seine eigenen Anliegen in Form von Weihrauchkörnern dufte man im Weihrauchritus vor dem Altar in Wohlgeruch aufgehen lassen. Pfarrvikar Christian Preitschaft las danach „Geh deinen Weg ohne Eile und Hast“. Das gemeinsame Vater-unser, ein Segenswunsch, der Segen und das gesungene Magnificat aus Taizé beendete die nächtliche Meditation.

Seine eigenen Anliegen in Form von Weihrauchkörnern dufte man im Weihrauchritus vor dem Altar in Wohlgeruch aufgehen lassen. Pfarrvikar Christian Preitschaft las danach „Geh deinen Weg ohne Eile und Hast“.

Das gemeinsame Vater-unser, ein Segenswunsch, der Segen und das gesungene Magnificat aus Taizé beendete die nächtliche Meditation.